© A. Nolte

Kirchenstiftung

Quelle: Stiftung

Bankverbindung Kirchenstiftung

Kirchenkreisverband Harzer Land und Leine-Solling
Sparkasse Osterode
IBAN: DE76 2635 1015 0004 0239 58
BIC: NOLADE21HZB
Betreff: Zustiftung Kirchenstiftung Wulften
Peter Schlichting

Vorsitzender Stiftungskuratorium

0152/21942139

"Welches Schweinderl hätten S' denn gern?" - Ein Sparschwein für die Kirchenstiftung

Wer von uns Älteren erinnert sich nicht an Robert Lemke und sein heiteres Beruferaten „Was bin ich“? Eine Kultsendung in den siebziger Jahren! Bei jeder mit „Nein“ beantworteten Frage wurde das ausgewählte Sparschwein mit einem Fünfmarkstück gefüttert, so dass es am Ende mit stolzen fünfzig Mark gesättigt sein konnte, je nach Misserfolg des Rateteams. 


"Welches Schwein hätten Sie denn gern?" wurden die Besucher des Konzertes des Polizeiorchesters am Ausgang gefragt. Fünfzig Sparschweinchen gab es zu verschenken. Einige fanden einen neuen Besitzer. Andere warten noch. Sie können z.B. in der Kirche oder im Gemeindebüro in der Alten Schule abgeholt und dann zu hause nach und nach gefüllt werden, vielleicht mit dem restlichen Kleingeld am Ende der Woche oder des Monats. Oder man stellt es auf die Geburtstagstafel, dann können die Gäste beim Füttern mithelfen. Oder, oder... Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. „Mit einem Sparschwein führen auch kleine Beträge zum Erfolg. Man muss nur dranbleiben und kreativ sein. Das haben wir doch schon als Kinder gelernt,“ so das Stiftungskuratorium. Im November soll es dann ein 
„Schlachtefest“ für die Kirchenstiftung geben. 


Apropos „Was bin ich?“  Die Schweinchen lassen sich gerne auch mit restlichen Mark- und Pfennigstücken füttern. Wer beim Konzert des Polizeiorchesters dabei war, wird bestätigen können, es war ein wunderbarer Abend. Erfolgreich war er auch für die Stiftung. Etwas über 2000 Euro kamen zur Aufstockung des Stiftungskapitals zusammen. Herzlichen Dank allen Spendern und Helfern, besonders dem Spielmannszug, dem WKC und den Harzer Bazis für die tatkräftige Unterstützung sowie der Gemeinde Wulften für die unentgeltliche Überlassung des Schützenhauses.


Peter Schlichting

Kreiselkuchenfest war ein voller Erfolg

Das Stiftungskuatorium der Kirchengemeinde Wulften hatte am vergangenen Sonntag zu einem Kreiselkuchenfest eingeladen. Einer der "berühmt-berüchtigten" Wulftener Kreisel wurde dabei in ein gemütliches, kreisrundes Café umgewandelt.
Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Andacht. Pastor Dr. Till Engelmann hatte das Thema "Kreisel" wunderbar in seine Predigt integriert.

Trotz wiederholter Regenschauer ließen sich viele Menschen einladen, um in geselliger Runde die leckeren Kuchen und Torten zu genießen. Und das Kuchenbüffet war, dank der zahlreichen Kuchenspenden, wirklich reichhaltig. Die Mitglieder des Stiftungskuratoriums hatten bei der Ausgabe alle Hände voll zu tun!

Die Idee kam sehr gut an uns es hat sich wirklich gelohnt: Unter dem Strich sind rund 1000 Euro für die Kirchenstiftung zusammengekommen und Wulften hat seinem Ruf als Kreiseldorf alle Ehre gemacht!

Christa Schlichting

Wozu ein Kreisel alles gut sein kann

Wulften ist berühmt geworden als das Dorf mit den vielleicht meisten Kreiseln. Manche ärgern sich noch heute darüber, obwohl die fünf Kreisel bewirken, was sie sollen: Den Verkehr beruhigen. Kann man den Kreiseln auch sonst etwas positives abgewinnen?

Das brachte uns auf die Idee, zu einem Kreiselfest einzuladen. Am Sonntag, 21. August kann man seinen Sonntagskaffee mit der ganzen Familie und vielen Wulftener Bürgern auf dem Kreisel am Tieberg einnehmen. Der Verkehr wird dann umgeleitet, so dass genügend Platz für Tische und Stühle entsteht. Es wird sicher ein einmaliges Erlebnis werden. Und das für einen guten Zweck: unsere Kirchstiftung.

Seid Ihr dabei? Dann merkt Euch diesen Termin schon einmal vor.

Das Kuratorium der Evangelischen Kirchenstiftung Wulften

Anja Brakel, Konny Wode-Unger, Ines Goesmann, Christa Schlichting, Hans-Walter Rusteberg, Peter Schlichting und Pastor Till Engelmann

Mit der Kirchenstiftung ein Stück Heimat bewahren

Unsere Kirchenstiftung hat eine neue Vorsitzende. Auf der Februarsitzung des Stiftungskuratoriuns wurden Anja Brakel zur Nachfolgerin von Konny Wode-Unger gewählt und Polizeidirektor Hans-Walter Rusteberg als Stellvertreter bestätigt. Ferner wurde Inge Kurtoglu als langjähriges Kuratoriumsmitglied verabschiedet. Sie war von Anfang an als Schriftführerin dabei. Ihren Platz nimmt jetzt Pastor Schlichting ein, der so mit der Kirchengemeinde verbunden bleibt.
Das Stiftungskuratorium besteht damit aus sieben Mitgliedern, die vom Kirchenvorstand bestätigt sind: Anja Brakel, Konny Wode-Unger, Ines Goesmann, Christa und Peter Schlichting, Hans-Walter Rusteberg und bis auf weiteres als Vertreter des Pfarramtes Pastor Klaus-Wilhelm Depker.

Als unselbständige Stiftung ist die „Evangelische Kirchenstiftung Wulften am Harz“ Teil unserer Kirchengemeinde und wird rechtlich durch den Kirchenvorstand vertreten. Die Rechnungsführung erfolgt durch das Kirchenkreisamt in Osterode. So ist sichergestellt, dass Erträge, Zustiftungen und Stiftungsvermögen entsprechend dem Stiftungsrecht verwaltet werden.

Die Wulftener Kirchenstiftung wurde 2007 gegründet und hat die Zielsetzung, aus den Erträgen die kirchengemeindliche Arbeit insbesondere bei der Finanzierung der Betriebskosten der Kirche zu unterstützen. Dank vieler kleinerer und großer Zuwendungen beträgt das Stiftungskapital inzwischen etwa 134.000 Euro. In der Summe enthalten ist die Bonifizierung von 7.174 Euro seitens der Landeskirche, die wir im November bekommen haben. Angelegt ist das Geld übrigens in einem Sparkassenbrief und im Rücklagen- und Darlehensfonds des Kirchenkreises.

134.000 Euro sind eine stattliche Summe. Um aber langfristig und bei z. Zt. niedrigen Zinsen ausreichend Erträge zu erwirtschaften, ist es nötig, dass das Stiftungsvermögen kontinuierlich zunimmt. Also sind Zustiftungen weiterhin erwünscht, damit in unserer Wulftener Kirche auch in Zukunft Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Jubiläen gefeiert werden können. Denn eines ist sicher: Die Zuweisungen von „oben“ werden immer geringer. Und damit ist immer mehr Eigenverantwortung gefragt.

Wie schon in der Vergangenheit wird sich das Kuratorium auch in Zukunft nicht nur auf das Geldsammeln beschränken, sondern mit interessanten Veranstaltungen das Dorf- und Kirchengemeindeleben bereichern. Geplant ist bislang die Unterstützung der Jubiläumsfeier unseres Gospelchores im Oktober sowie ein Reisebericht von Hans-Walter Rusteberg im Januar oder Februar 2017.

Peter Schlichting

Mit dem Motorrad unterwegs im Land der Roamunde Pilcher!

Zu diesem Vortrag über eine wirklich interessante Reise durch Südengland hatte kürzlich das Stiftungskuratorium der evangelischen Kirchenstiftung Wulften ins Tennisheim eingeladen. Das Kuratoriumsmitglied, Polizeidirektor Hans-Walter Rusteberg, hatte zusammen mit seiner Frau Sigrid 2014 diese Reise unternommen und begeisterte kenntnisreich und launig mit seinem bunt bebilderten Reisebericht nicht nur Motorradfreunde, sondern auch viele Interessierte Wulftenerinnen und Wulftener und natürlich die Unterstützer der Kirchenstiftung, die sehr zahlreich erschienen waren.

Mit wunderschönen Bildern nahm Rusteberg die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch enge verwunschene Straßen, die gesäumt sind durch alte Mauern und dichten Baumbewuchs und oft wirklich nur mit einem Zweirad zu befahren sind. Begonnen hatte die Reise mit der Fähre von Calais nach Dover. Dann ging es weiter durch kleine südenglische Städtchen mit holperigem Kopfsteinpflaster, Dächern mit weißen Zipfelmützen vorbei an alten Burgen und Kathedralen, den bekannten Steinkreis "Stonehenge", herrlichen Gartenanlagen, Kreidefelsen, durch das bekannte Seebad Brighton über Dartmoor bis nach Lands End. Von dort ging es weiter durch das Exmoor über die Wulftener Partnergemeinde Williton zurück zur Fährstation Dover. Für an einer ähnlichen Reise Interessierte, gab es auch zahlreiche Übernachtungs- und Restauranttipps.

Das die Besuchenden begeistert waren, zeigt sich auch daran, dass die Spendenkörbchen für die Kirchenstiftung gut gefüllt waren.

Die Kirchenstiftung Wulften besteht seit 2007 und hat inzwischen ein Kapital von rund 125 000 Euro, mit dessen Ertrag die Bewirtschaftungskosten der Aegidienkirche getragen werden sollen. Gerade erreichte das Kuratorium die gute Nachricht, dass rund 7 500 Euro als Bonus für die in den letzten beiden Jahre eingeworfenen Zustiftungen durch die Landeskirche eingegangen sind.

Christa Schlichting

„Rund um die Kirche“

Nach sechs Jahren soll es zu Pfingsten wieder einmal ein Kirchenfest geben. Der Kirchenvorstand und das Kuratorium unserer Kirchenstiftung lädt dazu recht herzlich ein. Geplant ist ein bunter Markt rund um die Kirche nach dem festlichen Gottesdienst am Pfingstsonntag. Viele Vereine haben ihre Teilnahme zugesagt, so dass es ein abwechslungsreiches Angebot für Jung und Alt geben wird.

Die Evangelische Kirchenstiftung wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, aus den Erträgen des Stiftungskapitals langfristig die Betriebskosten unserer Ägidienkirche zu decken. Die Stiftung wird von einem Kuratorium geleitet, dem zur Zeit die folgenden Mitglieder angehören: Ines Goesmann, Hans-Walter Rusteberg, Inge Kurtoglu, Christa Schlichting und Pastor Peter Schlichting und als Vorsitzende Konny Wode-Unger. Im Februar ist Heinz Deppe, der über zwei Amtszeiten den Vorsitz inne hatte und die Stiftung erfolgreich durch ihre „Kinderjahre“ geleitet hat, ausgeschieden. Für ihn wurde Anja Brakel neu berufen.

Zustiftungen zur Erhöhung des Stiftungsvermögens, auch kleinere Beträge, sind jederzeit willkommen und haben sogar einen Mehrwert, denn drei sind zur Zeit vier, weil die Landeskirche jede Zustiftung im Verhältnis drei zu eins bonifiziert. Das gilt auch für den Erlös des Kirchenfestes.

P. Schlichting

Polizeiorchester Niedersachsen gastierte im Schützenhaus

Viele haben sich auf dieses besondere Ereignis gefreut. Auf Einladung der Evangelischen Kirchenstiftung Wulften war am Mittwoch, 13. November wieder einmal das Polizeiorchester Niedersachsen im Schützenhaus zu Gast. Mit seinem Programm „Klassik meets Swing & Pop“ präsentierte das professionelle Orchester Musik vom Feinsten.

Dem Kuratorium der Kirchenstiftung ist es damit wieder gelungen, ein besonderes Highlight nach Wulften zu bringen. So ist unsere Stiftung inzwischen nicht nur in finanzieller Hinsicht eine Bereicherung des Gemeindelebens.

Die Einnahmen anlässlich des Konzertes kommen zu hundert Prozent unserer Stiftung zu Gute. Der Harzkurier berichtete: http://www.harzkurier.de/lokales/herzberg/polizisten-ueberzeugten-mit-swing-und-pop-id1226797.html

P. Schlichting

Viertes Stiftertreffen am 8. November 2012: Roland Lange las auf Einladung der evangelischen Kirchenstiftung Wulften

Das Kuratorium der Kirchenstiftung Wulften hatte aus Anlass des 4. Stiftertreffens seine Stifter und Förderer sowie Krimifreunde zu einer Lesung des Autors Roland Lange eingeladen.
Der Vorsitzende des Kuratoriums Heinz Deppe gab zunächst eine kurze Übersicht über die jüngste Entwicklung der Stiftung. Danach hat die Stiftung bis zum Ende des vergangenen Jahres ein Stiftungsvermögen von € 90.000 ansammeln können. Am Ende dieses Jahres hofft man die 100.000 € Marke zu brechen. Besonders erfreulich ist, dass mit diesem Erfolg das Nahziel der Stiftung, nämlich aus den Erträgen des Vermögens die jährlichen Bewirtschaftungskosten der Kirche zu begleichen, erreicht werden konnte.Deppe bedankte sich bei allen Spendern und bat zur Absicherung des Erreichten und für die Anlage eines Fundamentes für Instandsetzungsmaßnahmen um weitere tatkräftige Unterstützung.

Danach stellte er den in Förste geborenen Autor Roland Lange als einen vielseitigen Schriftsteller vor, der u.a. Texte für Kindermusical und Kinderbücher schreibt und der durch seine drei im Harzvorland spielenden Krimis bekannt geworden ist.

Einleitend zu seiner Lesung aus dem Kriminalroman „Höhlenopfer“ beleuchtete der Autor vor über 50 Zuhörern in der Alten Schule zunächst einmal wissenschaftlich den Tatort. Dieser befindet sich nämlich in der archäologisch und genealogisch einzigartigen Lichtensteinhöhle bei Förste. In der dann folgenden Lesung verstand es Lange bei den Zuhörern durch die Art seines Vortrages sehr schnell eine atemlose, spannende Stille zu erzeugen. Das stimmungsvolle Halbdunkel im Lesesaal tat ein Übriges.

Der erste Leseausschnitt führte gleich zu einem schaurigen Mord. In der Höhle von einer Lampe geblendet und von der Enge des Raumes behindert, kann das Opfer seinem Mörder nicht entkommen. In der zweiten Szene ahnt Kommissar Behrends, dass ihm ein schwerer Fall bevorsteht. Dem Opfer wurde ein mysteriöses Zeichen in die Stirn geritzt.

Im dritten Lesabschnitt trifft der Kommissar eine alte Bekannte in der Brasserie der Rinnepassage in Osterode. Als diese zufällig eine Visitenkarte fallen lässt, erkennt er darauf das ominöse Zeichen auf der Stirn des Opfers wieder: es ist das aus Asien stammende „Yin und Yang“. Mehr wollte der Autor nicht verraten. Wer der Mörder ist, soll doch lieber der Leser selbst ermitteln.

Während einer Pause und am Ende der Lesung wurden Erfrischungen gereicht. Roland Lange nutzte die Zeit um zahlreiche Bücher zu signieren und um viele interessante Fragen zu beantworten. Dabei äußerte er die Erwartung, dass seine Krimis nicht nur wegen ihres Bezuges zum Vorharz sondern insbesondere auch aufgrund ihrer schriftstellerischen Qualität überzeugen. Schließlich sollen sie nicht nur in Osterode und Umgebung gelesen werden.

Heinz Deppe